Sommerrückblick 2026

Der Rekordsommer 2026 in Bayern & im Amperland. Von der Schafskälte im Juni bis zur extremen Hitze mit mehreren Wüstentagen: Der Sommer 2026 war bayernweit rund 2,5 °C zu warm und deutlich zu trocken. Lies jetzt meine detaillierte Auswertung und erfahre, wie sich das Wetter in der Region entwickelt hat.

WETTERRÜCKBLICK

Marcel Helget

10 min read

Maisach| Der Sommer 2026 hat sich mit beeindruckenden Werten in die Wetterbücher eingetragen. Auch wenn der historische Spitzenwert aus dem Jahr 2003 unerreicht bleibt, reiht sich die Saison 2026 ganz weit oben in den Reihen der wärmsten Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen ein.

Die wichtigsten Fakten & Höhepunkte:

  • Neue Hitze-Rekorde: Am Wochenende des 26./27. Juni stieg das Thermometer in Kitzingen auf den neuen Bayern-Rekord von 40,8 °C. Auch der August legte nach: Regensburg meldete am 4. August mit 39,4 °C die höchste Temperatur des Monats im Freistaat.

  • Ungewöhnlich viele heiße Tage: Im bayerischen Landesmittel wurden rund 28 heiße Tage (≥ 30 °C) registriert. In Hitze-Hotspots wie Unterfranken gab es örtlich bis zu 21 Tage mit Werten von mindestens 35 °C (zum Beispiel in Kitzingen).

  • Extrem hohe Erhaltungsneigung: Blockierende Hochdrucklagen prägten das Wetter über Wochen hinweg. Sie brachten lang anhaltende Trockenphasen und in den Ballungsräumen zahlreiche Tropennächte, in denen die Temperatur nicht unter 20 °C sank.

  • Regionale Unterschiede: Während weite Teile Bayerns unter starker Trockenheit litten, entluden sich die wenigen Niederschläge meist in punktuellen, kräftigen Sommergewittern, vorrangig entlang des Alpenrands.

Jetzt hier die Details im einzelnen:

Temperaturverlauf Juni 2026 (Private Wetterstation Maisach)

Ein extrem heißer Sommer 2026 im Amperland

Die Auswertung meiner privaten Wetterstation in Maisach zeigt für den Juni 2026 einen extremen Kontrast zwischen der ersten und zweiten Monatshälfte: Auf ein klassisches Juni-Kälteintermezzo folgte eine lang anhaltende und markante Hitzewelle.

Die wichtigsten Fakten & Messdaten auf einen Blick:

  • Monats-Höchstwert: Am 26. Juni 2026 erreichten wir an der Station Maisach die Spitzenreiter-Temperatur des Monats mit 36,1 °C.

  • Pünktliche Schafskälte: Zwischen dem 8. und 12. Juni stellte sich punktgenau die sogenannte Schafskälte ein. Der kälteste Moment des Monats wurde dabei am 10. Juni mit rund 8,0 °C gemessen.

  • Hitzetage (≥ 30 °C): In Summe verzeichneten wir 11 Hitzetage, alle 11 fielen am Stück in die zweite Monatshälfte ab dem 17. Juni.

  • Sommertage (≥ 25 °C): Insgesamt kletterte das Thermometer an 17 Tagen über die 25-Grad-Marke.

  • Monatsmittel: Trotz des kühlen Zwischentiefs durch die Schafskälte trieb die späte Dauerhitze den Monatsdurchschnitt auf 20,6 °C hoch.

Wetterverlauf im Amperland:

Der Juni startete mäßig-warm, ehe polare Kaltluft kurz vor Mitte des Monats für den typischen Temperatursatzer nach unten sorgte, die Schafskälte machte ihrem Namen alle Ehre. Direkt im Anschluss stellte sich die Großwetterlage grundlegend um: Ein blockierendes Hochdruckgebiet übernahm das Kommando und bescherte dem Amperland bis zum Monatsende eine stabile Erhaltungsneigung mit Dauerhitze und hoher Wärmebelastung.

Wetterverlauf & Besonderheiten im Amperland:

Der Juli zeigte über weite Strecken eine sehr hohe Temperatur-Konstanz: Tageshöchstwerte lagen regelmäßig zwischen 24 °C und 29 °C. Gegen Monatsende verschärfte sich die Hitzelage nochmals deutlich und kulminierte am 29. Juli in knapp 36 °C.

Begleitet wurde diese anhaltende Wärme von einer ausgeprägten Niederschlagsarmut: Regenerierende Niederschläge blieben im gesamten Amperland Mangelware, sodass Böden und Vegetation stark austrockneten und die Brandgefahr auf Wiesen und Feldern spürbar anstieg.

Von meiner privaten Wetterstation in Maisach:

Der kälteste gemessene Wert: +8,0 °C in der Nacht auf den 11.06.2026.
Der wärmste gemessene Wert: +36,1 °C am 27.06.2026.


Der Temperaturdurchschnitt lag im Juni bei +20,6 °C.


Es gab rund 17 Sommertage (ab +25 °C).
Es gab rund 11 Hitzetag (ab +30 °C).

Daten vom DWD (Deutscher Wetterdienst Bayernweit):

Der kälteste gemessene Wert in Bayern (unter 1000 m): +1,9 °C in Bad Königshofen
Der wärmste gemessene Wert: +40,8 °C in Kitzingen. (insgesamt gab es an 2 Orten in Bayern mit werten über +40°C)

Deutschlandweit Spitzenreiter ist allerdings Möckern Drewitz mit 41,8°C. Insgesamt gab es in Deutschland 54 Stationen wo die +40°C marke erreicht oder überschritten wurde.

Bayernweit fielen im Schnitt 78 Liter. Damit fiel der Monat Juni zu Trocken aus.
Der meiste Niederschlag bayernweit fiel in Aschau/Chiemgau mit 214 Litern.
In Maisach-Galgen fielen 65 Liter, das entspricht etwa 59 % des solls vom neuen Klimamittel.

Die meisten Sommertage in Bayern gab es in Kitzingen mit 21 Sommertagen.

Die meisten Hitzetage gab es ebenfalls in Kitzingen mit 14 Tagen.

Auf dem 2. Platz ist Aldersbach mit 13 Hitzetagen

und auf dem 3. Platz Dillingen/Donau ebenfalls mit 13


Es gab zudem 9 Tropennächte in am Hohenpeißenberg (neuer Monatsrekord).

Auch München hatte 7 Tropennächte und in Maisach gab es eine Tropennacht.

Eine Tropennacht ist, wenn die Temperatur nachts nicht unter 20 °C fällt.


Die Bayernweite Mitteltemperatur im Juni 2026 lag bei +19,5 °C. Damit war der Juni deutlich zu Warm und leicht zu Trocken.


Die durchschnittliche Sonnenscheindauer mit 264 stunden im Juni lag über dem Schnitt.

Dabei war es in Passau und in Freising am sonnigsten.

Juli 2026:

Kurze Fakten zum Juli 2026:

Von meiner privaten Wetterstation in Maisach:

Der kälteste gemessene Wert: +9,9 °C in der Nacht auf den 24.07.2026
Der wärmste gemessene Wert: +35,9 °C am 30.07.2026

Der Temperaturdurchschnitt des Juli 2026 lag bei +21,2 °C.
Es gab rund 21 Sommertage (ab +25 °C).
Es gab rund 7 Hitzetage (ab +30 °C).

Daten vom DWD (Deutscher Wetterdienst Bayernweit):

Der kälteste gemessene Wert in Bayern (unter 1000 m): +2,9 °C in Schorndorf-Knöbling.
Der wärmste gemessene Wert in Bayern: +40,4 °C in Kitzingen am 30.07.26
Auf Platz 2 Würzburg mit +39,9 °C
und auf Platz 3 Kahl am Mai mit +39,6 °C.

Bayernweit fielen im Schnitt 53 Liter pro Quadratmeter. Das entspricht einem Monatssoll von 48% (Bezogen vom neuen Klimamittel)
Damit war der Juli 2026 deutlich zu Trocken.

Der meiste Niederschlag fiel bayernweit in Jachenau mit 170 Litern.
In Waakirchen fielen rund 163 Liter,
in Murnau rund 107 Liter
und in Maisach-Galgen rund 83 Liter.
Damit war der Juli auch in Maisach deutlich zu Trocken mit 75% des solls.


Die meisten Sommertage in Bayern gab es in Regensburg mit 28 Tagen.

Die meisten Hitzetage gab es in Kitzingen mit 17 Tagen.

München hatte 7 Hitzetage.

Die meisten Tropennächte hatten Ebersberg, Möhrendorf-Kleinseebach, Hohenpeißenberg, Kahl/Main, Sandberg, Sigmarszell mit jeweils 2 Nächten.

Die Bayernweite Mitteltemperatur im Juli 2026 lag bei +19,9 °C; damit war der Juli vom neuen Klimamittel her (1991-2020) um +1,7°C zu warm.


Im Schnitt gab es bayernweit rund 297 Sonnenstunden.

Damit liegen wir deutlich über dem durchschnitt.

Wetterverlauf im Amperland: Der August startete extrem heiß mit Temperaturen von über 35 °C am 4. August. Bis etwa zum 15./16. August hielt sich die sommerliche Wärme sehr stabil mit Werten meist über der 25-Grad-Marke. Erst nach Monatsmitte ging der Sommer in die Knie: Zunehmende Bewölkung, staffelweise Niederschläge und spürbar kältere Luftmassen läuteten ab dem 20. August einen frühherbstlichen Witterungsumschwung ein, der den ausgetrockneten Böden im Amperland zumindest eine kleine Verschnaufpause verschaffte

August 2026:

Kurze Fakten zum August 2026:

Von meiner privaten Wetterstation in Maisach:

Der kälteste gemessene Wert: +9,6 °C in der Nacht auf den 24.08.2026
Der wärmste gemessene Wert: +35,4 °C am 04.08.2026
Der Temperaturdurchschnitt im August lag in Maisach bei +21,7 °C; damit war der August der wärmste Monat des Sommers 2026 in Maisach.
Es gab rund 20 Sommertage (ab +25 °C).
Es gab rund 8 Hitzetage (ab +30 °C)

Daten vom DWD (Deutscher Wetterdienst Bayernweit):

Der kälteste gemessene Wert (unter 1000 m): +3,7 °C in Bad Königshofen.
Der wärmste gemessene Wert: +39,4 °C in Regensburg.

Bayernweit fielen im Schnitt 78 Liter Niederschlag. Damit war der August im Schnitt erneut zu trocken.
Der meiste Niederschlag fiel bayernweit in Anger-Stoißberg mit 188 Litern.
Am wenigsten Niederschlag gab es in Wörth am Main mit mageren 30 Litern.
In Maisach-Galgen fielen rund 91 Liter pro Quadratmeter.
Das entspricht ca. 89 % des Niederschlagsolls. (Bezogen auf das neue Klimamittel)

Die meisten Sommertage in Bayern gab es in Aldersbach mit 27 Sommertagen,
und die meisten Hitzetage gab es in Regensburg und Schwandorf mit jeweils 16 Tagen.
Die meisten Tropennächte bayernweit gab es in Sigmarszell mit 6 Nächten.
Auf dem 2. Platz liegt Würzburg mit 5 Tropennächten.
In Arnstein, Hohenpeißenberg, München-Stadt, Schonungen-Mainberg und Siegsdorf gab es jeweils 4 Tropennächte.

Die bayernweite Mitteltemperatur im August 2026 lag bei +20,6 °C. Damit war der August erneut wärmer als im Schnitt.


Im Schnitt gab es bayernweit rund 266 Sonnenstunden. Damit war er erneut zu sonnig.

Temperaturverlauf August 2026 (Private Wetterstation Maisach)

Temperaturverlauf Juli 2026 (Private Wetterstation Maisach)

Der Sommer 2026 hat sich als einer der heißesten, trockensten und intensivsten Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in die Klimabücher eingebrannt. Was sich an unserer Wetterstation in Maisach über die Monate Juni, Juli und August abzeichnete, fügt sich nahtlos in den langfristigen Klimatrend der Region ein.

Die Saison 2026 im Überblick:

  • Juni – Von der Schafskälte zur Hitzewelle: Nach einem kühlen Intermezzo durch die Schafskälte (Tiefstwert 8,0 °C am 10. Juni) stellte die Großwetterlage komplett um. Alle 11 Hitzetage des Monats fielen am Stück in die zweite Juni-Hälfte, gipfelnd in extremen 36,1 °C am 26. Juni.

  • Juli – Anhaltende Hitze & ausgeprägte Trockenheit: Ein extrem beständiger Monat mit 21 Sommertagen und Spitzenwerten von 35,9 °C am 29. Juli. Der ausbleibende Regen führte zu massivem Trockenstress und braunen Rasenflächen im gesamten Amperland.

  • August – Der wärmste Monat des Sommers: Mit einem Monatsmittel von 21,7 °C war der August im Schnitt der heißeste Monat der Saison. Erst im letzten Drittel sorgten Tiefausläufer für Abkühlung (Tiefstwert 9,6 °C am 23. August) und brachten mit 86 % des Soll-Niederschlags zumindest leichte Linderung.

Einordnung in den Langzeittrend:

  • Knapp hinter 2003: Im bayernweiten Gesamtschnitt erreichte der Sommer 2026 eine Mitteltemperatur von +20,03 °C. Damit verfehlte er den historischen Allzeitrekord aus dem Jahr 2003 (+20,16 °C) nur um den Bruchteil eines Gradmessers und belegt gesichert den 2. Platz seit 1880.

  • Historischer Rekord bei den Hitzetagen: Für den Raum München/Amperland zeigt die DWD-Zeitreihe seit 1954 einen nie dagewesenen Ausschlag: Mit 34 Hitzetagen (≥ 30 °C) im Sommer 2026 wurde der bisherige Spitzenwert aus dem Jahr 2015 (31 Hitzetage) nochmals deutlich übertroffen.

Zusammenfassung:

Tagesmitteltemperatur-Bayern vom Sommer 2026
(Es überwiegt Überdurchschnittliche werte)
Quelle: mt.wetter.de

Mittel der Temperatur in Bayern in den Sommermonaten seit 1880
Quelle: mtwetter.de

Juni 2026:

Nach dem turbulenten Juni mit Schafskälte und später Hitze präsentierte sich der Juli 2026 an meiner Wetterstation in Maisach als ausgesprochen beständiger, warmer und vor allem sehr trockener Sommermonat. Der Trockenstress zeigte sich flächendeckend im Amperland. Abgebrannte, braune Rasenflächen und kontinuierlich sinkende Pegel prägten das Landschaftsbild.

Die wichtigsten Fakten & Messdaten auf einen Blick:

  • Monats-Höchstwert: Am 29. Juli erreichten wir den Temperatur-Höchstwert des Monats mit heißer Luft und 35,9 °C.

  • Tiefstwert: Die kühlste Nacht verzeichnete die Station am 23. Juli mit einem Tiefstwert von 9,9 °C.

  • Sommertage (≥ 25 °C): Beeindruckende 21 Tage überschritten die 25-Grad-Marke. Fast an jedem zweiten Tag herrschte perfektes Badewetter.

  • Hitzetage (≥ 30 °C): An 7 Tagen stieg das Thermometer über die 30-Grad-Marke (insbesondere in den Spitzenphasen um Mitte des Monats sowie im extrem heißen Monatsfinale).

  • Monatsmittel: Das Temperaturniveau lag durchgehend auf hohem Niveau und pendelte sich bei durchschnittlich 21,2 °C ein.

Der August 2026 setzte den Trend des Rekordsommers zunächst nahtlos fort: In den ersten beiden Dekaden prägten hohe Temperaturen und zahlreiche Sommertage das Wettergeschehen. Erst im letzten Drittel des Monats stellte sich die Wetterlage um, was kühlere Luft und die dringend benötigten Niederschläge brachte.

Die wichtigsten Fakten & Messdaten auf einen Blick:

  • Monats-Höchstwert: Am 4. August gipfelte die erste Hitze-Welle an der Station Maisach in einem Monats-Höchstwert von 35,4 °C.

  • Tiefstwert: Der spürbare Temperatursturz gegen Monatsende brachte am 23. August den tiefsten Wert des Monats mit 9,6 °C.

  • Sommertage (≥ 25 °C): An 20 Tagen stieg das Thermometer über die 25-Grad-Marke, die meisten davon fielen in die erste Monatshälfte.

  • Hitzetage (≥ 30 °C): Insgesamt verzeichnete die Station 8 Hitzetage.

  • Monatsmittel: Mit einem Wertschnitt von 21,7 °C war der August der im Mittel wärmste Monat des gesamten Sommers 2026.

  • Niederschlag & Verteilung: Nach der extremen Dürre im Juli brachten Tiefdruckgebiete vor allem gegen Ende des Monats wieder mehr Regen. Mit etwa 86 % des Sollwerts (bezogen auf das neue Klimamittel) blieb die Ausbeute im Süden moderat. Nordbayern profitierte deutlich stärker von den Regenfronten als das Amperland.

Sommer 2026 bayernweit zusammengefasst mit den Daten vom DWD:

Die bayernweite Mitteltemperatur des gesamten Sommers 2026 lag bei +20,3 °C. Damit war der Sommer im Vergleich zum aktuellen Klimamittel (1991–2020) um rund +2,5 °C zu warm.

Der gesamte Sommer brachte bayernweit im Schnitt 209 Liter Niederschlag pro Quadratmeter, was bezogen auf das neue Klimamittel etwa 71 % des Sollwertes darstellt. Damit war der Sommer 2026 (nach einem bereits zu trockenen Frühjahr) erneut deutlich zu trocken.

Insgesamt verzeichnete Bayern im Durchschnitt:

  • 57 Sommertage (Höchstwert ≥25 °C)

  • 28 Hitzetage (Höchstwert ≥30 °C)

  • 7 Wüstentage (Ein Wüstentag wird erreicht, wenn die Temperatur an einem Tag die Marke von +35,0 °C erreicht oder überschreitet)

In München gab es sogar 8 Wüstentage.

Das war’s auch schon wieder mit unserem Rückblick. Ich hoffe, das waren für euch ein paar interessante Daten und Infos! Wenn ihr Fragen haben solltet, dann meldet euch gerne entweder per E-Mail an Amperwetter@gmx.de oder über das Kontaktformular auf der Startseite.

Weiter unten findet ihr noch ein paar weitere Grafiken und Auswertungen. (Bitte auf die jeweilige Grafik Klicken)

Emmeringer See im Juli 2026 (Marcel H.)

Hitzetage in den Sommerjahren seit 1880 für München (©Amperwetter/Daten:DWD)

Text: Marcel Helget
Bild 1, 2, 3, 6, 7 © Amperwetter
Bild 4 und 5: Mtwetter.de mit den Daten vom DWD

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